Résumé
Wenn Sie glauben, dass Investitionen ein reines Gewerbe sind, das sich der Automatisierung widersetzt, sollten Sie sich diese Aufzeichnung der SIAI2025-Konferenz ansehen, die am 11. Dezember von Bodic veranstaltet wurde.
Wir haben zwei Ansätze zusammengestellt, um über Workflows und KI zu sprechen:
🔹 Die "Native Geek"-Sicht: François Veron (Newfund), das mit seinem hauseigenen technischen Team eigene Chrome-Plugins entwickelt, um eingehende Anschreiben direkt in Google Mail zu analysieren.
🔹 Die Vision von "Transformation at Scale":Mickael Clavier (Andera Partners), führend bei der Strukturierung von Daten über ein Vermögen von 5 Milliarden Euro und 6 Strategien.
3 wichtige Erkenntnisse aus diesem Austausch:
1️⃣ Produktivitätsgewinne sind real und messbar. Bei Andera spart der Einsatz von Agenten für Zusammenfassungen 6 Stunden pro Akte (das entspricht 2 Vollzeitäquivalenten im Jahr!). Eine "Annehmlichkeit", die an die Maschine delegiert wird, um menschliche Prüfungszeit freizusetzen.
2️⃣ "KI versteht die Decks manchmal besser als wir". Die Beobachtung von Newfund ist verblüffend: Wenn es darum geht, das Geschäftsmodell zu kategorisieren und zu verstehen, ist die KI oft schneller und genauer als ein mit Informationen übersättigter Mensch.
3️⃣ Gefahr der "kognitiven Sättigung". Hüten Sie sich vor zu perfekten Tonhöhen! François Véron warnt vor der Gleichförmigkeit der Unternehmer, die ChatGPT nutzen, um Investment-Pitches zu "hacken", was die Erkennung echter Talente (der "Strong Belief") erschwert.
💡 Die Schlussfolgerung? Paradoxerweise ersetzt die KI den Anleger nicht, sondern zwingt ihn, menschlicher zu werden. Die Zeit, die für Daten eingespart wird, muss in physische Begegnungen und Beurteilungen investiert werden, die die Maschine (noch) nicht erreichen kann.
🔗 Um zu erfahren, wie diese Fonds KI in die Praxis integrieren, ohne ihre DNA zu verlieren, ist die Aufzeichnung auf Bodic Connect verfügbar
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